Politiker, Journalisten und die öffentliche Wahrnehmung sind sich einig. Der Anstieg des Ölpreises in den vergangenen Monaten ist weniger das Ergebnis einer hohen Nachfrage die auf ein begrenztes Angebot trifft, als vielmehr die Folge wilder Börsenspekulationen.
Die G8-Finanzminister gehen gar so weit, eine Eindämmung spekulativer Rohstoffgeschäfte zu fordern, um den Preissteigerungen etwas entgegen zu setzen. Ökonomische Fakten und eine realistische Marktbeobachtung sucht man jedoch in dieser Debatte vergeblich.
Wie funktionieren eigentlich Rohstoffmärkte? Welche Faktoren treiben die Ölpreisentwicklung? Und welche Rolle spielen hierbei Spekulanten? Diese Fragen sind Gegenstand einer Veranstaltung des IUF im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe "Ökonomie am Feierabend"